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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,0, Leuphana Universität Lüneburg (Fachbereich Wirtschaftspsychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland unterliegt die Gestaltung der Kommunikationspolitik verschiedenen rechtlichen Regelungen. Die zentrale Vorschrift für die Gestaltung des Werbestils und der Werbebotschaft stellt das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) dar. Auch in Finnland gibt es verschiedene Regelungen gegen den unlauteren Wettbewerb. „Sowohl das Gesetz über unlauteres Verhalten im Geschäftsverkehr vom 22.12.1978 als auch das Verbraucherschutzgesetz vom 20.01.1978 enthalten [hier] Vorschriften gegen den unlauteren Wettbewerb [...]“ . Der Schutz der bestehenden Wirtschaftsordnung und der Erhalt eines funktionsfähigen Wettbewerbs, sind die Kernaufgabe des deutschen UWG. „Die Rechtsprechung und auch überwiegend die Lehre geht heute davon aus, dass das UWG-Recht den lauteren Wettbewerb sowohl im Interesse der übrigen Mitbewerber als auch im Interesse der übrigen Marktteilnehmer und der Allgemeinheit schützt.“ Mit Hilfe des UWG soll ein fairer Kommunikationswettbewerb gewährleistet werden. „Als wettbewerbsrechtlich unbedenklich wird in diesem Zusammenhang eine Bewerbung des Marktangebotes gesehen, wenn die eigenen Leistungen zugrunde gelegt we rden. Wird dagegen nicht die Leistung, sondern ein sonstiger Umstand in den Vordergrund der Werbung und des Wettbewerbs gerückt, entstehen wettbewerbsrechtliche Probleme. Werden beispielsweise übertriebene Versprechungen gemacht oder es wird mit nicht sachbezogenen Argumenten geworben, liegt die Gefahr nahe, dass der Verbraucher über das Angebot getäuscht wird und sich sein Kaufentschluss nicht rational aufgrund der spezifischen Produkteigenschaften bildet, sondern durch andere Faktoren bestimmt ist.“
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 2,3, Leuphana Universität Lüneburg (Fachbereich Wirtschaftspsychologie), Veranstaltung: Marketingmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Es kann zwischen dem „ursprünglichen“ Marketing (entspricht dem Hersteller-Marketing) und dem Handelsmarketing unterschieden werden. Das Handelsmarketing umfasst alle Marketingaktivitäten eines Handelsunternehmens. Ziel dieser Aktivitäten ist eine marktorientierte Unternehmensführung. Die Abgrenzung des Begriffes „Handelsmarketing“ ist in der Praxis nicht immer eindeutig geregelt. Zum Teil wird unter dem Handelsmarketing auch das Marketing vom Hersteller in Bezug auf den Handel verstanden [Trade Marketing] (vgl. Bruhn, Gabler-Marketing-Lexikon, 2001). In dieser Ausarbeitung soll Handelsmarketing nur als das Marketing von Handelsunternehmen gegenüber ihren Absatz- und Beschaffungsmärkten verstanden werden. Die zwei wesentlichen Marketingziel eines Handelsunternehmens sind zum einen die gezielte Beeinflussung der Kaufentscheidung potentieller Abnehmer (private Haushalte und gewerbliche Nachfrager), als auch die Beeinflussung der Verkaufsentscheidung potentieller Lieferante n (Beschaffungsmarkt). Da Herstellermarketing und Handelsmarketing die gleichen Wurzeln haben, sind die für die Erreichung des Marketingzieles zur Verfügung stehenden Marketing -Mix-Instrumente prinzipiell vergleichbar. Trotzdem ergeben sich einige Abweichungen beim Handelsmarketing, die in den Besonderheiten des Handels begründet liegen. So ist ein Eigenheit des Handelsunternehmens zum Beispiel die große Nähe zum Endverbraucher und die Ausbildung eines Sortiments über verschiedene Lieferanten hinweg.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,3, Leuphana Universität Lüneburg (Fachbereich Wirtschaftspsychologie), Veranstaltung: Kommunikationspolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Seminararbeit beschäftigt sich mit den formalen und inhaltlichen Aspekten der Anzeigengestaltung. Anzeigen werden überwiegend in Printmedien geschaltet, aber auch elektronische Medien gewinnen heute immer mehr an Bedeutung. 1 Das Werbemittel Anzeige spielt vor allem in Deutschland eine wichtige Rolle, da hier die größten Werbeeinnahmen im Bereich der Printmedien erzielt werden. 2 Das wesentliche Merkmal von Anzeigen ist, dass sie rein visuell wirken. Untersuchungen haben gezeigt, dass die durchschnittliche Betrachtungsdauer von Anzeigen in Zeitungen nicht mehr als zwei Sekunden beträgt. 3 Es ist zu erwarten, dass die Betrachtungsdauer von Anzeigen innerhalb elektronischer Medien ähnlich kurz ist. Deshalb ist es wichtig bei der Gestaltung von Anzeigen psychologische Aspekte einfließen zu lassen. Aus diesem Grund werde ich zunächst auf drei wesentliche psychologische Kernaspekte für die Gestaltung darstellen. Im zweiten Teil der Arbeit werde ich dann ausführlich auf die inhaltlichen und formalen Gestaltungsmöglichkeiten von Anzeigen eingehen. Hier soll unter Berücksichtigung der im erstem Teil dargestellten psychologischen Grundlagen, deren Anwe ndung in der Praxis näher beleuchtet und diese an ahnd von Beispielen verdeutlichen.